Der sächsische Zelltherapie-Forschungsverbund Saxocell” wird vom Bundesforschungsministerium mit weiteren 15 Millionen Euro gefördert, wie die federführende Technische Universität Dresden mitteilte. In der zweiten Förderperiode bis Herbst 2027 wollen die Partner aus Dresden, Leipzig und Chemnitz individuelle Zell- und Gentherapien für schwere Krankheiten wie Krebs, Autoimmunerkrankungen, chronische Wunden und genetische Erkrankungen entwickeln. Darüber hinaus sollen neue Partnerschaften geschlossen und die klinische Anwendung der Therapien vorbereitet werden.
Das sächsische Zukunftscluster SaxoCell freut sich, bekannt zu geben, dass es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die zweite Förderphase ausgewählt wurde. Mit dieser Entscheidung unterstreicht das BMBF das Potenzial und die bisherigen Erfolge von SaxoCell, dem wegweisenden Cluster für innovative Zell- und Gentherapien.
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